Mos Ersatzbank | Das beste Team der Virtual Bundesliga
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Das beste Team der Virtual Bundesliga

Bild: EA Sports / Felix Gemein

Beim Grand Final der Virtual Bundesliga treten 24 Spieler der deutschen FIFA-Szene gegeneinander an. Es geht um den Titel der deutschen Meisterschaft. Gespielt wird im Ultimate Team Modus, mit der Bedingung, dass nur drei Spieler eines Bundesliga-Vereins pro Kader eingesetzt werden dürfen. Die 23 Plätze, die jeder Teilnehmer damit zur Verfügung hat, müssen clever gewählt werden. Ein Ausschnitt aus der Kader-Analyse.

Unverzichtbar

Kai Havertz (Future Star, 90), Benjamin Pavard (FUT Birthday, 86), Marco Reus (POTM BuLi, 94) und Dayot Upamecano (Future Star, 88) sind in jedem Team vertreten. Alle vier stehen im Regelfall auch in der Startelf. Als beste offensive Wechselmöglichkeit wird Timo Werner (FUT Birthday, 91) eingesetzt. Schlussendlich schaffte Danny da Costa (Swap Deals, 84) es auch kurz vor knapp noch auf die Liste der unverzichtbaren Spieler, da eine Änderung im Kader pro Teilnehmer erlaubt war.

Letzter Mann

21 Spieler haben Ralf Fährmann (IF, 85, 197cm) im Team. Der Schalker Schlussmann bekam kein Vertrauen von Michael ‘MegaBit’ Bittner, Marco ‘It4chi’ Becker und Francesco ‘Czudemi’ Morgana zugesprochen. Problem bei Fährmann: nur ein Stern auf dem schwachen Fuß. It4chi setzt als einziger Spieler auf Manuel Neuer (keine Special Card, 90, 193cm), der in einigen Situationen der Gruppenphase Schwächen offenbarte. Yann Sommer (IF, 89, 183cm) steht in zwölf Kadern, aber eher als Ersatz. Als Alternative wird Jiri Pavlenka (IF, 84, 196cm) gespielt.

Nicht der Beste?

Weniger als ein Drittel der Spieler setzt auf den am besten bewerteten Angreifer der Bundesliga: Robert Lewandowski. Der 94er IF steht nur bei sieben Spielern im Kader. Der Sturm setzt sich meistens aus Marco Reus, Kai Havertz, Arjen Robben und Jadon Sancho zusammen.

Auffüllen, bitte!

Für Francesco ‘Czudemi’ Morgana stehen drei Mainzer im Kader, die durch einen Admin hinzugefügt wurden. Er brauchte die drei Plätze nicht, deshalb wurde einfach aufgefüllt. Czudemi hat als einzige Spieler übrigens keinen Vertreter des Vereins im Kader, für den er offiziell antritt (Fürth).

Legendenstatus

Ob Claudia Pizarro (Matthias ‘Stylo’ Hietsch), Pierre Michel Lasogga (Leon ‘Cl23__Leon’ Krasniqi), Breel Embolo (Tim ‘tim latka’ Schwartmann), Anastasios Donis (Marcel ‘Marlut’ Lutz) oder Martin Hinteregger (Maik ‘Sn0wGoogles’ Kubitzki): Vereinzelt schaffen es Insider in die Kader. Zum Einsatz kommen sie aber nicht.

Der doppelte Daniel

Daniel Caligiuri hat zwei fast identische Karten, die fast gleich häufig nominiert wurden. Die BuLi SBC-Karte fand den Weg in neun Kader, der IF in sieben. Es gibt noch einen besseren IF von Caligiuri (86er), der allerdings nicht zur Verfügung stand bei der Nominierung. Der Unterschied zwischen den 85er-Versionen ist kaum merkbar, nur ein Ingame-Stat unterscheidet die Karten. Caligiuri ist ein Allrounder, der vermutlich auch im Mittelfeld eingesetzt wird.

Tauschbare Geburtstagskarten

Durch die Möglichkeit, kurz vor Turnierstart noch einen Spieler im Kader zu ersetzen, ist David Alaba (FUT Birthday, 89) noch einige Male ins Team rotiert. Platz machen musste in der Regel die FUT Birthday-Karte von Jerome Boateng (89). Als Konsequenz spielt Axel Witsel (FUT Birthday, 88) meist doch in der Innenverteidigung, wie es seine FUT Birthday-Karte auch theoretisch vorsieht.

Der Link zum MUS (Most Used Squad) ist hier.